{Blogging | Schreibzeit} Alltag & Bloggen

Ich hatte schon immer tendenziell eher zehn Hobbys als nur eins. So ist es auch heute noch. Das neue Schreibzeit-Thema von Bine heißt "Alltag & Bloggen" und ich habe mir gleich überlegt: "Wie mache ich das?" Und mir fiel ein, dass ich das auch häufig gefragt werde und mir dann erst einfällt: "Stimmt, wie machst du das?"

Ich blogge, ich zeichne, ich fotografiere, ich mache recht viel Sport, ich bin im Tierschutz aktiv, ich habe Partner und Freundeskreis... ach, und ich arbeite Vollzeit. Oh, und Auftragszeichnungen für euch mache ich auch. Wann ich mich zum letzten Mal gelangweilt habe – ich weiß es nicht. Ich beschreibe euch heute ein bisschen, wie wenig geplant es bei mir hinter den Kulissen meist abläuft.

Ich lade euch also herzlich in mein wenig zusammenhängendes Nähkästchen zu blicken!

Ein Blog wäre kein Blog, wenn es nicht regelmäßig etwas Neues zu lesen gäbe. Zumindest so semi-regelmäßig. Wenn man, wie ich und viele von euch, über kreative Themen bloggt, stellt sich früher oder später folgende Hürde in den Weg: Ideen sind nicht immer da. Inspiration ist keine Konstante, sondern ähnelt oft mehr einer Sinuskurve. Und wenn man eben am unteren Punkt der Kurve angelangt ist, gibt es nichts, von dem man das Gefühl hat – "Yeah, das will ich ausprobieren, das mag ich umsetzen und meinen Lesern zeigen." Da findet man alles doof. Und nichts spannend. 

Dann gibt es aber auch diese Momente, in denen man sich grade ganz weit oben in der Kurve befindet. Dabei hören sich die Zahnräder im Köpfchen gar nicht mehr auf zu drehen und neue Ideen am Fließband zu produzieren. Das ist eher selten, während man die Zeit dafür hat, alle Ideen umzusetzen. Sondern meist so, während man gerade geschäftlich unterwegs ist. Oder in der Endphase der Abschlussarbeit steckt. Den Blog habe ja übrigens ich in der Abschlussphase meiner Magisterarbeit ins Leben gerufen. Das sagt doch schon viel über meine Arbeitsweise aus, oder?

Ich versuche immer, die kreativeren Phasen zu nutzen, und mehrere Ideen auf einmal vorzubereiten, zumindest grob. Und immer alles aufzuschreiben, so habe ich etwas in der Hinterhand, wenn plötzlich gar keine Ideen mehr kommen wollen. Aber das ist nur die Idealsituation. Wenn die Sinuskurve vorher ankündigen würde, wann es wieder bergab geht, könnte ich besser planen. Aber man kann nicht alles haben!

Das Blog & Vollzeitjob-Thema ist im Sommer auch leichter zu bewältigen als im Winter. Wenn ich fotografieren will, möchte ich das bei gutem Licht tun. Also bei Tageslicht. Und da ich nie vor 19 Uhr zuhause bin, kann ich im Winter meine Projekte nur am Wochenende vorbereiten. Ich bin ehrlich mit euch: Manchmal hält sich die Motivation in Grenzen, am Wochenende mehrere Ideen umzusetzen und zu fotografieren, wenn es viel gemütlichere Dinge gibt, die man in der Zeit tun kann. Ein ShoppingQueen-Marathon samstagmittags hat immerhin noch niemandem geschadet, sagt man sich. Aber manchmal bin ich auch hochmotiviert und habe einen riesigen Spaß daran, wenn es gar nicht mehr aufhört mit Basteln und Werkeln. Dann entwickle und knipse ich gefühlt endlos (okay, meist: 2-3) Projekte hintereinander und bin produktiver, als ich es von mir selbst erwarten würde.

Trotz Tageslichtsituation versuche ich auch im Sommer, meine Ideen bereits am Wochenende grob zu planen. Denn wenn ich dann nach Hause komme, dann gegen 20 Uhr gegessen habe, sind die Trägheit und die Anziehungskraft der Couch gelegentlich stärker als die Motivation, jetzt noch voll kreativ loszulegen. Dann spiele ich zwei Stunden Age of Empires, erobere dabei das eine oder andere Stück Land und manchmal packt es mich danach doch noch. Dann kuschle ich mich mit Laptop ins Bett und schreibe gegen 23 Uhr gleich die nächsten zwei Beiträge vor. 

Aber Fotos sind so oder so meist am Wochenende an der Reihe. Die knipse ich runter und setze mich unter der Woche an Texte und Bearbeitung, die dann bei ebendieser 23Uhr-Situation verfasst werden. Ich blogge insgesamt eher spontaner als geplant. Immer wieder versuche ich mir einen Redaktionsplan anzugewöhnen. Der hält dann für genau den nächsten Beitrag, der eingetragen ist, und dann verabschiedet er sich aus meinem Leben. Oder ich verabschiede mich von ihm, indem ich ihn einfach nicht mehr beachte. "Ghosting" nennt man das doch jetzt. Nur halt mit Redaktionsplan statt mit Menschen. Lieber schreibe und fotografiere ich spontaner, als mich an meine eigenen Pläne zu halten. Meist tippe ich die Beiträge abends und schaue am nächsten Tag noch mal drüber. Die "mit-etwas-Abstand"-Sache klappt bei mir ganz gut, weil mir so immer noch mal Punkte einfallen, die ich doch noch ergänzen möchte.

Ich versuche immer zwei oder manchmal auch drei Beiträge pro Woche mit euch zu teilen. Wenn es drei werden, bin ich grade in einer kreativeren Phase. Bei nur einem Beitrag könnte das darauf hindeuten, dass ich grade so eingespannt bin, dass mir der Blog mal kurzzeitig entfallen ist. Und übers Knie gebrochenen Quatsch mag ich nicht mit euch teilen. Da warte ich lieber Zeiten mit mehr Zeit und bessere Ideen ab, wenn mir mal so gar nichts einfallen mag, das ich grade toll finde. Aber dafür gibt es ja Instagram. Da spamme ich nämlich täglich. 

Und dann wollen ja nicht nur Beiträge geschrieben und vorbereitet werden – hinter den Kulissen gibt es auch ganz viel E-Mail-Hin-und-Her-Geschreibsel. Für kurze Fragen versuche ich immer meine Pendel-Zeiten morgens zu nutzen, wenn ich im Zug sitze und sowieso nichts anderes tun kann. Für längere Mails nehme ich mir auch abends noch mal Zeit – ihr ahnt es: gegen 23 Uhr, wenn ich mich mit Laptop ins Bett kuschle.

An feste (Themen-)Tage kann und mag ich mich nicht binden. Denn ich kenne mich gut genug: Dass ich damit anfange, bedeutet nicht, dass ich das auch durchziehe. Unter Druck setze ich mich nur ungern, wenn es darum geht, dass ich meine Themen nur mit mir selbst ausmache. Bei zeitlich festgelegten Kooperationen sind Deadlines natürlich bindend, das ist gar keine Frage. Aber darüber hinaus halte ich mir total offen, wann ich worüber blogge. Oft überwiegen bestimmte Dinge, die ich grade besonders gern mache! Aber genau das mag ich ja mit euch teilen.

Aber seid euch gewiss: Während man selber denkt: "Oh no! Drama hoch zehn! Ich muss den dritten Post für diese Woche noch vorbereiten!", ist es den Lesern oft völlig egal, wie viele Posts pro Woche letztlich online gehen, solange relativ regelmäßig was kommt. Weil sie sich über tolle Beiträge freuen und nicht über viele. Wichtiger ist, langfristig am Ball zu bleiben, als möglichst viele Beiträge auf einmal in enger Abfolge zu produzieren. Denn dieses Bloggen soll ja vor allem eins, nämlich Spaß machen. Und da lässt mal lieber mal den einen oder anderen Post einfach sein, bevor all das in Stress ausartet. Das soll es nämlich ganz und gar nicht sein. Ich habe mir da mittlerweile auch eine gewisse Tiefenentspanntheit angeeignet. Wenn ich grade absolut manifestierte Trägheit bin, lasse ich es eben  für den Moment bleiben mit dem neuen Post und werfe stattdessen Netflix an. Und danach geht's umso motivierter weiter!

Deshalb ist die Anziehungskraft der Couch auch eine Angelegenheit, der man ruhig mal nachgeben kann. Und genau das mache ich jetzt. Ich habe den Post nämlich schon gestern geschrieben, habe dann noch mal eine Nacht drüber geschlafen und ein paar Punkte ergänzt. Habt einen schönen Abend!

Jetzt natürlich meine Frage: Und ihr so? Wie macht ihr das mit Bloggen und Alltag?

Kommentare

  1. Das kommt mir alles sehr bekannt vor... Mein Blog handelt nicht umsonst von meinen (gefühlt) 1000 Hobbies. Und nebenbei arbeite ich auch Vollzeit... Manchmal gibt es Phasen, da muss ich mich wirklich anstrengen den Blog unterzubekommen. Ich bin zwar schon um 17.00 Zuhause - aber dann steht noch Haushalt an. Mein Freund kommt meist gegen halb acht nach Hause - dann kochen wir und unternehmen meistens noch was Kurzes, denn um halb zehn gehe ich dann auch schon wieder ins Bett. Mein Wecker klingelt leider schon kurz nach fünf...
    Ist manchmal stressig - aber mein Blog motiviert mich, neues zu probieren und nicht nach der Arbeit auf dem Sofa zu versacken. Das finde ich gut.
    Zur Zeit plane ich die Beiträge minimal vor. D.h. ich habe eine Liste mit Ideen und gucke dann, was ich mir davon in der Woche rauspicke.
    Gruß Caro

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    1. Das hört sich doch ganz ähnlich an wie bei mir :) Aber es klingt super!

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  2. Ich hab das auch schon ein paar Mal mit mehr Organisation beim Bloggen (und Hobbys allgemein) probiert. Mit Blogplan und Thementagen. Umso mehr ich versucht habe mich dran zu halten, umso weniger Spaß hatte ich am Bloggen. Grade wenn man viele Hobbys hat, ergeben sich Prioritäten ja oft von ganz allein. Das was grade Spaß macht, was einem gerade wichtig vorkommt, nimmt man eben zu erst in Angriff. Schön, wenn dann die verschiedenen Hobbys Teil des Blogs sind, so ist man ja immer noch relativ frei :)

    Ich muss aber sagen, wenn ich mich abends an Age of Empires setze, versumpfe ich :D Dann mach ich meistens für den Blog gar nichts mehr (und auch sonst nix :D) Was aber auch okay ist. Das stimmt schon, als Leser findet man das gar nicht schlimm, wenn mal ein paar Tage nichts kommt. Qualität statt Quantität! :)

    Liebe Grüße
    Bonny

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  3. Da ich erst im Mai zu bloggen angefangen habe, veröffentliche und erstelle ich gerade noch nach Lust und Laune. Momentan habe ich sehr viele Ideen, aber nicht unbegrenzt Zeit, diese umzusetzen. Ich arbeite ebenfalls Vollzeit, unterrichte nebenberuflich und habe weitere Hobbies. Ich denke, das wird sich mit der Zeit einpendeln. Was ich bereits jetzt am zeitaufwändigsten finde: das erstellen der Fotos. Denn da muss man - wie Du in Deinem Bericht beschrieben hast - den richtigen Zeitpunkt einhalten. Trotzdem möchte ich den Blog nach der kurzen Zeit nicht missen.

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  4. Liebe Lisa,
    es ist sooooooo schön so einen Blick hinter die Kulissen von dir zu bekommen!!
    Ich war total gefesselt :) Und begeistert, weil ich mich oft in deiner Arbeitsweise wiedererkenne. Und gut zu wissen dass das mit der Kreativität und Motivation bei dir auch in Sinuskurven auftritt :D :D
    Danke für diesen spannenden Post
    Liebste Grüße
    Lea

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    1. Das freut mich aber, dass der Post so spannend für dich war. :) Jaaa, ich hab schon vermutet, dass ich damit nicht allein dastehe!

      Liebe Grüße
      Lisa

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  5. sehr bewundernswert... wenn ich um 19 uhr nach hause kommen würde, würde ich genau gar nichts mehr machen. ich bin nach 20 uhr circa auch einfach überhaupt nicht mehr produktiv - was nicht schlimm wäre, wenn ich wenigstens früh aus dem bett raus kommen würde :D
    und wann machst du denn noch all die anderen dinge? sport, tierschutz etc? :)

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    1. Ich bin tatsächlich eher abends und nachts produktiv. Als ich mir das noch aussuchen konnte (im Studium etc), hab ich NUR nachts gearbeitet!
      Tiere sind jeden Sonntagvormittag dran von 10 - 13 Uhr. :) Und Sport meist direkt nach der Arbeit, 2-3mal pro Woche Fitnesstudio oder eben daheim. :)

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  6. Ein toller & spannender Post, er gefällt mir sehr gut! Ich habe auch ganz viele Hobby's und liebe sie alle. Eines davon ist natürlich der Blog. Ich habe mir einen Plan gemacht, an welchen Tagen, welches Thema kommt. Das brauche ich, für meine Ordnung im Kopf :D
    Allerdings halte ich mich nicht immer daran, es ist kein fester Plan und wenn ich mal mehr zum Thema X schreiben möchte, tue ich das. So bringe ich dann Blog, Studium, Nebenjob, Hobby's, Partner & Freunde unter einen Hut. Ich schreibe gerne Blogpost's vor & tue alles genau dann, wenn ich Lust darauf habe. Damit die Freude an allem (hoffentl.) nie kaputt geht.
    Liebe Grüße, Mandy - finding Flow -

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  7. Mir geht es da genau wie dir. Ich habe das mit den festen Tagen und Plänen versucht, habe aber gemerkt das mir das Bloggen mehr Spaß macht, wenn ich mich selbst nicht unter Druck setze. Ich blogge so wie es mir die Zeit, Lust und Inspiration erlaubt.

    Liebste Grüße,
    Lary

    www.lary-tales.blogspot.de

    PS: Samstag ist in ffm um 12 ein Bloggertreffen, vielleicht magst du ja kommen? :)

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  8. "Ein ShoppingQueen-Marathon samstagmittags hat immerhin noch niemandem geschadet, sagt man sich." :D Hab sehr gelacht!
    Ich hatte vorgestern fast schon ein schlechtes Gewissen, weil ich die ganze Woche über noch nichts gebloggt habe – aber irgend einen Blödsinn will ich eben auch nicht posten. Soll ja alles zu mir passen und mit Liebe gebloggt sein. <3

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  9. Wow, du bist aber auch gut beschäftigt, um so beneidenswerter das du echt i.d.R. 3 Blogposts in der Woche schaffst. Ich bin ja schon froh, wenn ich es zumindest 1x in der Woche, wenn es hoch kommt 2 Posts schaffe (was zugegebenermaßen leider meist selten vorkommt). Vielleicht sollte ich mir auch angewöhnen, wie du einfach gleich mehrere Posts auf einmal vorzubereiten, anstatt immer wieder von vorne für jeden Post die Kamera und sonstiges Equipment auszupacken. Tja und einen Laptop bräuchte ich dann auch (du weißt schon, für die 23 Uhr im Bett schreiben-Sessions...ich glaube, dann hält mich mein Mann leider für komplett übergeschnappt, da ich auch am Wochenende noch arbeite (Freiberufler kennen keine Wochenenden oder gar Urlaube...irgendwo habe ich die Begriffe schon mal gehört, aber was sie bedeuten sorry, da muss ich leider passen). Da ich aber eine eher Spontane und dazu auch noch Chaotin bin, fällt es mir eher schwer mit Listen und vorher planen und so, zu arbeiten. Meist werfe ich meine stundenlang ausgetüftelten Pläne eh wieder um und mache spontane Aktionen. Aber da bin ich (wie ich an einigen Kommentaren sehen konnte) wohl nicht die Einzige...wie beruhigend :-)) Liebe Grüße Patricia

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  10. Liebe Lisa,
    toll, wie Du aus Deinem Blogger Alltag erzählst. Ich blogge erst seit kurzer Zeit, und bin eigentlich noch in der Phase, dass ich mich mit meinen Posts lieber ein wenig zurückhalten will. Ich fürchte mich vor dem Abfall der Sinuskurve, wenn mir plötzlich nichts mehr einfällt, und auf meinem Blog gähnende Leere herrschen wird... Vorplanen und nach System arbeiten ist dagegen so gar nicht mein Ding. Bei mir muss immer ales spontan gehen. Nur dann hab ich auch Spaß an der Sache. Sachen müssen muß man ja sowieso schon genug. Liebe Grüße von Frauke von Luettes Blog

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  11. Super spannender Post, ich finde es ja total interessant wie andere so arbeiten. Dass du mit einer Vollleitstelle noch so produktiv bist ist echt beeindruckend. Ich muss auch mal damit anfangen meine Beiträge vorzubereiten.
    Vielen Dank für den spannenden Einblick hinter die Kulissen.

    Liebe Grüße, Judith

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  12. Ach Lisa, du sprichst da ein Thema an, über das ich gerade sehr viel nachdenke. Seit ich meinen Blog vor mehr als zwei Jahren gestartet habe, gibt es bei mit JEDEN Dienstag ein DIY, ohne Ausnahme. Keine Einzige. Das liegt daran, dass ich ein sehr gewissenhafter und auch ehrgeiziger Mensch bin. Was mich aber natürlich schon öfter mal stresst. Zum Beispiel jetzt im Sommer, wenn wir am Samstag in den Urlaub fahren und ich mich stresse, dass ich was vorplanen muss, was nachher wahrscheinlich keiner liest, weil selbst alle im Urlaub sind. Ich bin kurz davor, das mit dienstags zu lassen, aber dann habe ich Angst, dass ich keinen Druck mehr habe und nur noch wenig kommt. Hmmmm. Ich weiß auch nicht. LG Steffi

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  13. Oh du sprichst mir gerade aus der Seele. Erwache gerade aus dem Kreativitätsloch! Zwei Wochen lang ging gar nichts auf dem Blog. Weil, wie du schon sagst, man will ja nicht irgendeinen halbherzigen Kram posten. Dann machts mir keinen Spaß und dem Leser auch nicht. Bis endlich gestern der Geistesblitz kam und es jetzt endlich ein neues (leckeres) Thema gibt. Da habe ich nichts geplant und vorbereitet. Ist mir spontan eingefallen, ich fand es toll und teile es heute mit den Lesern. Ich bin da genau wie du, selbst Themen, die ich lange geplant habe finde ich dann vielleicht doch wieder doof und hab grad nicht so ne lust drauf. Nutze gerade die kreative Phase für einen Redaktionsplan... aber ich befürchte, dass der bei mir auch eigentlich eher ignoriert wird :D Lieben Gruß!!!

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  14. Dein Post spricht glaube ich vielen aus der Seele. Mir auch! Ich gehe jeden Tag um 5.30 Uhr aus dem Haus und bin meist gegen 18 Uhr wieder da. Bis ich dann ein bisschen Haushalt gemacht habe, gekocht und gegessen habe mit meinem Mann ist es schon 20 Uhr. Tja und um 21.30 Uhr gehts in die Heia.... da läuft unterder Woche nicht mehr viel. So sammelt sich bei mir auch alles am WE. Das kann ganz schön stressen wenn Familie und Freunde auch Aufmerksamkeit möchten. Aber ich gönne mir immer mal wieder eine Pause und wenn wir Urlaub haben und weg fahren dann gibt es auch auf meinem Blog eine Pause.
    Bisher klappt das noch ganz gut.

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